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Berlin Nightlife: Hotspot für jeden Partygänger – Nachtleben 24/7

Berlin – eine mannigfaltige Stadt. Eine Stadt, die niemals schläft. Das Nachtleben in der deutschen Hauptstadt ist geradezu endlos – die Metropole kennt schlichtweg keine Uhrzeit: Clubs, Bars und andere Locations, die rund um die Uhr für Besucher offen haben – 24/7 und das an 365 Tagen im Jahr. Menschen aller Couleur und Stilrichtung haben zu jeder Tag- und Nachtzeit in Berlin die Möglichkeit, ihrer Partylaune nachzugehen. Gebotene Vielfalt und Offenheit gegenüber allen Vorlieben der Musik und gleichermaßen auch bei den persönlichen Passionen – das macht Berlin so außergewöhnlich. In der Millionenstadt lässt sich das Leben wunderbar genießen, feiern bis in die Morgenstunden oder bis erneut die Nacht hereinbricht, und sich dabei ganz der Lieblingsmusik hingeben – seit Jahrzehnten.
Cheshire Cat Club - Clubinnenraum

Seit mehr als 40 Jahren ein Paradies für Nachtschwärmer

Bereits in den wilden Siebzigern hat Berlin Musikliebhabern und Freunden der Nacht eine Reihe von Veranstaltungsorten und Diskotheken geboten – gleich ob Rock, Jazz oder Disco-Fox. Das Clubleben und Nightlife in Berlin hat sich stetig in allen Jahrzehnten weiter entwickelt: Der Berliner DJ Dr. Motte inszenierte 1989 eine anfänglich kleine Demonstration, die später zu einem der größten Events Europas heranwuchs – der „Loveparade“: Hier ist die Liebe zur Musik zelebriert worden. Das erste Jahr sind lediglich 150 Menschen hinter drei Fahrzeugen mit Bassbeschallung über den Kurfürstendamm her getanzt. Bereits Ende der Neunziger Jahre hat sich die Parade zu einer Massenveranstaltung mit etwa 1,5 Millionen Besuchern verwandelt – dazu noch großartige Aftershow-Partys, die das komplette Wochenende lang dauerten.

Ebenfalls voller Geschichte ist das bis heute existente „Metropol“ am Nollendorfplatz: 1978 ist die Location, nach seiner Ära als Porno-Kino, zur Nobeldiskothek mit gelegentlichen Live-Auftritten avanciert. Dieser Veranstaltungsort hat viel erlebt, und das feierwütige Tanzvolk Berlins mit ihm: So haben Mitte der Neunziger in der ersten Ebene des Theaters, im „Loft“, aufstrebende Bands wie „Placebo“ gespielt. Schon kurz darauf hat sich dort das freizügige Völkchen des „Kit-Kat-Clubs“ auf ihren Spielwiesen niedergelassen. Zuletzt ist in den stil- und geschmackvollen Räumen bis 2014 das „Goya“ mit einem gehobenen Konzept im Nachtleben Berlins gastiert.

Ein weiterer unvergesslicher Club der Achtziger Jahre hat 2008, nach 26 Cheshire Cat - Kerzen auf der BarJahren Nachtleben, seine Pforten geschlossen – jedoch wird er nie aus den Köpfen und Herzen der Berliner zu streichen sein: Das „Linientreu“. Dort, wo seit wenigen Jahren das Bikini-Berlin die Shopping-Affinen begeistert, hat die New-Wave-Epoche gelebt – und für viele haben an jenem Ort diverse lange Nächte ihren Anfang genommen.

Schlager und Mainstream-Begeisterte sind seit 1975 liebend gerne in die Stadt unter der Stadt gegangen – in das „Q-Berlin“ alias „Qdorf“ in der Joachimstaler Straße direkt am Kudamm. Mit Motto-Abenden, Mallorca-Musik und ausgelassener Stimmung wie auf dem Ballermann haben hier Party-People von Dienstag bis Samstag ihrer Tanzwut freien Lauf lassen können und sich von den sexy GoGo-Damen anheizen lassen. Nach seiner langen Erfolgsgeschichte und als fester Bestandteil im Berliner Nachtleben, hat der Club im August 2015 nun seinen Betrieb eingestellt.

Club-Life und Nightlife: Außergewöhnlich bis einfach grandios – Berlin

Aufregende Nächte, Blinzeln in die Sonne nach dem Morgengrauen, den letzten Drink beim Sonnenuntergang am nächsten Tag vom Rooftop einer Bar genießen und dabei die Skyline der Stadt betrachten. Währenddessen gedanklich die vergangenen Erlebnisse Revue passieren lassen und sich seines Lebens erfreuen in einer wundervoll mitreißenden Stadt – so traumhaft ist das Nachtleben Berlins.

Kaum eine andere City bietet feierwilligen Personen so viele Möglichkeiten wie die Hauptstadt. Die Gegensätze des wunderbar extravaganten Nightlife der Hauptstadt zeigt sich beispielhaft an einem Gebäude vis-à-vis des Alexanderplatzes. Drei Clubs, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, in einem Objekt vereint – so ist Berlin, jeder tanzt und feiert im Berliner Nachtleben nach seiner Fasson:
Im Erdgeschoss wummern die Bässe des seit Jahrzehnten in der elektronischen Clubkultur fest verankerten Feierbunkers „Sky-Club“ bis in den nächsten Tag hinein – so karg der Club für die einen wirkt, desto gemütlicher erscheint er für die anderen. Auf der gegenüberliegenden Seite liegt der Eingang zum „Traffic“, bei dem zu R’n’B- & Soul-Klängen rhythmisch die Hüften geschwungen werden. Nebenher können Besucher den Blick von der 100 m²-Terrasse aus über den Alexanderplatz schweifen lassen. Liebhaber der elektronischen Musik, die Wert auf ein exklusives Ambiente legen, sind am Vordereingang des Hauses beim „Weekend“ herzlich Willkommen. Cheshire Cat Club - Nachtleben Ein traumhaftes Panorama von der Dachterrasse aus über das nächtliche Berlin genießen und dabei in beeindruckenden 60 Metern Höhe legendäre Party-Abende verbringen.
Für Freunde alternativer Musik, sowohl auch der Freikörperkultur bis hin zum guten alten Schlager bietet das Berliner Nachtleben ebenfalls eine große Bandbreite. Hierfür ist der sagenumwogende „Sage-Club“ am U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße ein fantastisches Beispiel: Rock-Musik-Fans sind am Donnerstag hier perfekt versorgt – „Rock at Sage“. Am Freitag bis zum Sonntagnachmittag herrscht dagegen das bunte Treiben des berüchtigten „Kit-Kat“ in jener Location. Die Sonntagnacht hingegen ist für Goa-Anhänger reserviert – skurril, schrill und doch völlig normal in Berlin.

Seit Mitte September hallt ein wohlklingendes Schnurren durch Berlin – der Cheshire Cat Club hält Einzug in unmittelbarer Nähe zum Kudamm Berlin und bringt neue aufregende und unvergessliche Nächte mit sich – Miau.

Unsere nächste Veranstaltung im Cheshire Cat Club: